aids 3d

Küchenschranksklavenemanzipationsfolklore´

Design durchlebt seine sexuelle Revolution und die Design-Emanzen sind Schuld. Die stehen jetzt im Rampenlicht. Die Anderen sind Markthuren gefesselt in Netzstrumpfhosen. Die stehen immernoch im Rotlicht. Geknechtet vom Markt, geknebelt an Zielgruppen, gefügig gegenüber dem Auftraggeber. Aber ich will nicht mehr. Ich hab schon. Wirklich. Bitte nicht/// Brauch ich nicht, ist lieb gemeint aber ///// Geh weg bitte, da war vorhin schon einer von euch da.
Doch es gibt ihn, den´guten´ Zweckdiener. Ein guter Zweckdiener steht in der Ecke, schweigt und tut, was man ihm sagt. Auch ich pflege meine getreuen Sklaven. Tanzt kleine Küchenschrankneger, tanzt. (und dann wieder husch ins Schränkchen)

CaiGuoQiang 4

Ein Messer ohne Klinge, an der der Griff fehlt

 

Die Berliner Billig-Lohn-Bourgeoisie  pioniert am Kotti und korrigert die Haltungsschäden der dümplnden Designgeneration 0.0

kullerkeks trifft kellerkind

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kontroverses zum thema design

„lasst uns realistisch sein. im endeffekt sind wir doch alle markthuren.“

der erwin wieder

mit diesen ernüchternden worten empfing uns unser dekan im ersten semester. weshalb ich die netzstrumpfhosen immernoch nur knöchelhoch trage und nicht wirklich die sonnenseiten der prostitution entdeckt habe, erklärt folgender text. nicht.

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9.000.000.000.000.000

Zu viele Headlines für zu wenig Inhalt

 

kochen in teufels küche - wie man könnte, was man wollte, wenn man dürfte.

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PILSATOR + SAHNETORTE

 

design küsst kunst. von zwangsehen, freier liebe und schwiegereltern, die dass so gar nicht wahrhaben wollen.

resignieren werden einige, angesichts dessen, was immer mehr in den fokus aufstrebender, junger designer rückt. design, welches sich jeglicher funktion entledigt und einzig und allein davor zurückschreckt sich optimal irgendwelchen kundenbedürfnisse anzupassen. design ist nicht mehr ergonomisch, in den besten fällen tut es sogar weh. 

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wenn die Hedonisten-Hippies in ihren Panzern aufrollen

 

propaganda-minister für die böse form is announcing:

one year of standby for all the ambitious dreamers woken up far too early

Funkelpferdchen in der Ponyschächterei

ich denke in werbetexten, artikulier mich mittels photoshop-vokabular, pendel zwischen größenwahn und minderwertigskeit-komplex und bin so vielen schönen bildern ausgesetzt, dass ich die realität schon wieder abartig unstylish finde. meine heimatstadt beispielsweise. berlin ist ein abstraktes gemälde das keiner versteht, jeder tut nur nur so als ob.

 die hässlichste schönste stadt die ich kenne. man ist geneigt sie durch den weichzeichnungsfilter zu jagen und sie in blendeffekte einzuhüllen. mein berlin ist eher punk als pankow, mehr neu als köln und mehr kreuzberg als schwabenländle .

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antifazit:

 jeder lebt in seinem eigenen berlin und orgasmen kann man tanzen   

mit der plüschstreitaxt durch desgni-land

Zerreißen, Zerfleischen und kaputttheoretisieren dürfen die schnauzbärtigen Kunstkritik-Hooligans. Mir geht es bei der kritischen Auseinandersetzung mit Design um ausnahmslos jene erwähnenswerten 5%, die das ding so liebenswert machen. dem ab und zu`en gepflegten drauf-hauen kann jedoch auch mich mich nicht entwehren.

kategorien

konserviertes suppenhuhn in lecker Formaldehyd

///Zeit///////Schnell///Zeit to go

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